Papst Leo ist „mehr denn je im Gebet mit den Christen im Nahen Osten verbunden“

Papst Leo ist „mehr denn je im Gebet mit den Christen im Nahen Osten verbunden“

Beim Angelus am Palmsonntag hat Papst Leo XIV. betont, „zu Beginn der Karwoche sind wir mehr denn je im Gebet mit den Christen im Nahen Osten verbunden, die unter den Folgen eines grausamen Konflikts leiden und in vielen Fällen die Zeremonien dieser heiligen Tage nicht in vollem Umfang begehen können“.

Damit spielte der Pontifex auf den Iran-Krieg an, der von den USA und dem Staat Israel Ende Februar begonnen wurde und der Auswirkungen auf die gesamte Region hat. So konnten etwa die Christen in Jerusalem den Palmsonntag nicht in der gewohnten Feierlichkeit begehen.

„Gerade jetzt, da die Kirche das Geheimnis des Leidens Christi betrachtet, dürfen wir nicht die Menschen vergessen, die heute ganz real an seinem Leiden teilhaben“, mahnte Papst Leo. „Ihr Leid ist eine Anfrage an das Gewissen aller. Beten wir zum Fürsten des Friedens, dass er den vom Krieg verwundeten Völkern beistehe und konkrete Wege der Versöhnung und des Friedens eröffne.“

„Ich möchte dem Herrn auch alle Seeleute anvertrauen, die Opfer von Kriegen geworden sind“, fuhr Leo fort. „Ich bete für die Verstorbenen, für die Verwundeten und für ihre Angehörigen. Erde, Himmel und Meer sind für das Leben und für den Frieden geschaffen!“

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