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		<title>Papst Leo trifft „kleine und wertvolle Gemeinschaft“ der Katholiken in Algerien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim6413_1776118134.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo trifft „kleine und wertvolle Gemeinschaft“ der Katholiken in Algerien" />Papst Leo hat sich am frühen Montagabend mit der katholischen Gemeinschaft von Algier, der algerischen Hauptstadt, getroffen. Leo sprach über „eine kleine und wertvolle Gemeinschaft“, „die in diesem Land verwurzelt und von einer langen Geschichte und leuchtenden Glaubenszeugnissen geprägt ist“. In seiner Ansprache in der spektakulären Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika ging der Pontifex&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/14/papst-leo-trifft-kleine-und-wertvolle-gemeinschaft-der-katholiken-in-algerien/">Papst Leo trifft „kleine und wertvolle Gemeinschaft“ der Katholiken in Algerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim6413_1776118134.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo trifft „kleine und wertvolle Gemeinschaft“ der Katholiken in Algerien" /><p>Papst Leo hat sich am frühen Montagabend mit der katholischen Gemeinschaft von Algier, der algerischen Hauptstadt, getroffen. Leo sprach über „eine kleine und wertvolle Gemeinschaft“, „die in diesem Land verwurzelt und von einer langen Geschichte und leuchtenden Glaubenszeugnissen geprägt ist“.</p>
<p>In seiner Ansprache in der spektakulären Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika ging der Pontifex auf „drei Aspekte des christlichen Lebens“ ein, nämlich Gebet, Nächstenliebe und Einheit.</p>
<p>„Wir alle brauchen es“, konstatierte der Papst mit Blick auf den ersten Punkt, das Gebet. Der „Dialog mit Gott“ sei ein „unverzichtbares Element nicht nur für das Leben der Kirche, sondern für das Leben eines jeden Menschen“.</p>
<p>„Das Gebet verbindet und macht menschlich, es stärkt und reinigt das Herz, und die algerische Kirche sät dank des Gebets Menschlichkeit, Einheit, Kraft und Reinheit um sich herum aus und erreicht so Orte und Situationen, die nur der Herr kennt“, fügte Leo hinzu.</p>
<p></p>
<p>Zur Nächstenliebe sagte der Papst: „Es war ja auch gerade die Liebe zu den Brüdern und Schwestern, die das Zeugnis der Märtyrer, an die wir erinnert haben, beseelt hat. Angesichts von Hass und Gewalt blieben in der Nächstenliebe bis zum Opfer ihres Lebens treu, zusammen mit vielen anderen Männern und Frauen, Christen und Muslimen. Sie taten dies ohne Ansprüche und ohne Aufheben, mit der Gelassenheit und Standhaftigkeit derer, die weder vermessen sind noch verzweifeln, weil sie wissen, wem sie ihr Vertrauen geschenkt haben.“</p>
<p>Ausdrücklich verwies Papst Leo auf die Märtyrer von Thibirine, die Mönche des Klosters Notre-Dame de l’Atlas, die 1996 im algerischen Bürgerkrieg von Islamisten entführt und dann enthauptet wurden. Die Köpfe wurden später aufgefunden, aber keine anderen sterblichen Überreste.</p>
<p>Schließlich sprach Leo über das „Engagement für Frieden und Einheit“. Die Basilika, in der die Begegnung mit den Katholiken von Algier stattfand, sei „ein Symbol für eine Kirche aus lebendigen Steinen, in der unter dem Mantel Unserer Lieben Frau von Afrika Gemeinschaft zwischen Christen und Muslimen entsteht“.</p>
<p>„Hier nimmt die mütterliche Liebe von Lalla Meryem alle als Kinder auf, einen jeden in seiner bereichernden Eigenheit und geeint in der gleichen Sehnsucht nach Würde, nach Liebe, nach Gerechtigkeit und nach Frieden“, sagte der Papst. „Als Kinder, die den Wunsch haben, gemeinsam zu gehen, zu leben, zu beten, zu arbeiten und zu träumen, weil der Glaube nicht isoliert, sondern öffnet, weil er vereint, aber nicht vermengt, weil er näherbringt ohne zu vereinheitlichen und eine echte Geschwisterlichkeit wachsen lässt […].“</p>
<p>Der Pontifex ermutigte die Katholiken, „eure Arbeit in Algerien fortzusetzen, als eine geeinte und offene Glaubensgemeinschaft, als Kirche, die das ‚allumfassende Heilssakrament‘ ist. Danke für alles, was ihr tut, für euer Gebet, für eure Nächstenliebe, für euer Zeugnis der Einheit.“</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/14/papst-leo-trifft-kleine-und-wertvolle-gemeinschaft-der-katholiken-in-algerien/">Papst Leo trifft „kleine und wertvolle Gemeinschaft“ der Katholiken in Algerien</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Kardinal Aveline: Gläubige, die alte Messe besuchen, müssen Zweites Vatikanum annehmen</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/kardinal-aveline-glaeubige-die-alte-messe-besuchen-muessen-zweites-vatikanum-annehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/entretien-de-paques-avec-le-cardinal-aveline-president-de-la-conference-des-eveques-de-france-1-16-screenshot_1776078181.png?w=640" 0="" alt="Kardinal Aveline: Gläubige, die alte Messe besuchen, müssen Zweites Vatikanum annehmen" />Kardinal Jean-Marc Aveline, der Erzbischof von Marseille und Vorsitzender der französischen Bischofskonferenz, hat klargestellt, dass Gläubige, die der überlieferten Form der Liturgie verbunden sind, das Zweite Vatikanische Konzil annehmen müssen. Im Interview mit dem französischen Sender KTO betonte der Kardinal zu Ostern, die kirchliche Tradition schließe das Zweite Vatikanum zwingend ein. „Die Tradition reicht bis zum&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/kardinal-aveline-glaeubige-die-alte-messe-besuchen-muessen-zweites-vatikanum-annehmen/">Kardinal Aveline: Gläubige, die alte Messe besuchen, müssen Zweites Vatikanum annehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/entretien-de-paques-avec-le-cardinal-aveline-president-de-la-conference-des-eveques-de-france-1-16-screenshot_1776078181.png?w=640" 0="" alt="Kardinal Aveline: Gläubige, die alte Messe besuchen, müssen Zweites Vatikanum annehmen" /><p>Kardinal Jean-Marc Aveline, der Erzbischof von Marseille und Vorsitzender der französischen Bischofskonferenz, hat klargestellt, dass Gläubige, die der überlieferten Form der Liturgie verbunden sind, das Zweite Vatikanische Konzil annehmen müssen. Im Interview mit dem französischen Sender <a href="https://www.ktotv.com/video/00457093/entretien-de-paques-2026">KTO</a> betonte der Kardinal zu Ostern, die kirchliche Tradition schließe das Zweite Vatikanum zwingend ein.</p>
<p>„Die Tradition reicht bis zum letzten Konzil, einschließlich des letzten Konzils, des Zweiten Vatikanums, und dann wird es eines Tages ein weiteres geben“, sagte Aveline in dem Gespräch. Wer an der überlieferten Liturgie festhalte, müsse deshalb die gesamte Kontinuität der Tradition berücksichtigen.</p>
<p>Auslöser der Aussagen war ein Brief von Papst Leo XIV., den Kardinalstaatssekretär Parolin während der Frühjahrsvollversammlung der französischen Bischofskonferenz in Lourdes übermittelte. Darin lud der Papst die Bischöfe ein, über die liturgische Frage nachzudenken und die Gläubigen, die der klassischen römischen Liturgie, wie sie bis nach dem Konzil in aller Welt gefeiert wurde, verbunden sind, „großzügig einzuschließen“.</p>
<p>Aveline erklärte, der Brief decke sich mit dem, was die Bischofskonferenz ohnehin schon tue. Bei der Vollversammlung in Lourdes hatten die Bischöfe eine erste Beratung zu diesem Thema. Weitere sollen bei künftigen Sitzungen folgen. Aveline betonte, es gehe zunächst darum, diese Gläubigen „mit pastoraler Fürsorge“ aufzunehmen.</p>
<p>Zugleich müsse man bewahren, was die Kirche lehre. Von Generation zu Generation habe die Tradition Worte gesucht, um sich auszudrücken, durch jedes Konzil, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils.</p>
<p>Auf die Frage, wie sich ein scheinbarer Widerspruch überwinden lasse, antwortete Aveline mit dem Begriff der „Hermeneutik der Kontinuität“. Jedes Konzil entspreche einem historischen Moment und hebe die vorangehenden Konzilien nicht auf.</p>
<p>„Nicht unbedingt“, entgegnete er auf den Einwand, dass sich die Annahme der überlieferten Liturgie und das Festhalten am Zweiten Vatikanum ausschließen. Konzilien seien „einfach die Fortsetzung“ eines langen Weges der Tradition.</p>
<p>Die traditionalistische Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hatte angekündigt, am 1. Juli diesen Jahres neue Bischöfe zu weihen – zur Not auch ohne päpstliche Erlaubnis –, wie <a href="https://de.catholicnewsagency.com/news/23119/traditionalistische-priesterbruderschaft-st-pius-x-wird-am-1-juli-neue-bischofe-weihen">CNA Deutsch berichtete</a>. Aveline bezeichnete diesen Schritt als „Geste, die Traurigkeit hervorruft“.</p>
<p>Er verwies auf die Kirchengeschichte: „Es ist nicht das erste Mal in der Kirche, dass ein Konzil Mühe hat, angenommen zu werden.“ Selbst nach dem Konzil von Nizäa habe es noch ein Jahrhundert gedauert, bis es allgemein rezipiert worden sei.</p>
<p>Als Vorbild nannte Aveline den heiligen Augustinus und die Versammlung von Karthago im Jahr 411. Damals habe Augustinus Donatisten und Katholiken zu einem gemeinsamen Gespräch vereint und damit einen Weg aus dem Schisma gewiesen.</p>
<p>„Und der Dialog hat es erlaubt, voranzukommen“, erklärte Aveline. Auch heute führe nur der Dialog weiter: „Dafür muss man respektieren, versuchen zu verstehen und wissen, warum man das festhält, was man festhält.“</p>
<p>Beraten werden soll das Thema Liturgie auch beim Konsistorium, das Papst Leo XIV. für Ende Juni einberufen hat. Aveline rechnet damit, dass auch die geplanten Bischofsweihen Piusbruderschaft dort auf der Tagesordnung stehen.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/kardinal-aveline-glaeubige-die-alte-messe-besuchen-muessen-zweites-vatikanum-annehmen/">Kardinal Aveline: Gläubige, die alte Messe besuchen, müssen Zweites Vatikanum annehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papst Leo würdigt in Algiers „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algiers-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim4100_1776084987.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo würdigt in Algiers „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“" />Papst Leo XIV. hat in Algiers die „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“ gewürdigt. Er traf sich gegen Mittag mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie mit dem diplomatischen Korps in der Hauptstadt von Algerien. Zuvor hatte er dem Staatspräsidenten Abdelmadjid Tebboune einen Höflichkeitsbesuch abgestattet. „Sie wissen, dass ich als geistlicher Sohn des heiligen Augustinus bereits&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algiers-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/">Papst Leo würdigt in Algiers „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim4100_1776084987.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo würdigt in Algiers „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“" /><p>Papst Leo XIV. hat in Algiers die „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“ gewürdigt. Er traf sich gegen Mittag mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie mit dem diplomatischen Korps in der Hauptstadt von Algerien. Zuvor hatte er dem Staatspräsidenten Abdelmadjid Tebboune einen Höflichkeitsbesuch abgestattet.</p>
<p>„Sie wissen, dass ich als geistlicher Sohn des heiligen Augustinus bereits zweimal – im Jahr 2001 und 2013 – nach Annaba gekommen bin, und ich bin der göttlichen Vorsehung dankbar, weil es sich nach deren geheimnisvollem Plan so gefügt hat, dass ich als Nachfolger Petri hierher zurückkehren durfte“, begann der Pontifex seine Ansprache. Gleichzeitig bekräftigte er: „Ich komme zu Ihnen als Pilger des Friedens, voller Sehnsucht, das edle algerische Volk zu treffen. Wir sind Brüder und Schwestern, weil wir denselben Vater im Himmel haben.“</p>
<p>Das algerische Volk sei „in jenem Sinn für Solidarität, Gastfreundschaft und Gemeinschaft verwurzelt“, sagte Leo, „von dem das alltägliche Leben von Millionen bescheidener und gerechter Menschen durchdrungen ist. Sie sind die Starken, sie sind die Zukunft: diejenigen, die sich nicht von Macht und Reichtum blenden lassen, diejenigen, die die Würde ihrer Mitbürger nicht ihrem persönlichen Wohlergehen oder dem der eigenen Gruppe opfern.“</p>
<p>„Ungerecht ist, wer Reichtümer anhäuft und anderen gegenüber gleichgültig bleibt“, fügte Leo hinzu. „Diese Sichtweise der Gerechtigkeit ist einfach und radikal: Sie erkennt im anderen das Abbild Gottes. Eine Religion ohne Barmherzigkeit und ein gesellschaftliches Leben ohne Solidarität sind in den Augen Gottes ein Skandal. Und doch stürzen viele Gesellschaften, die sich für fortschrittlich halten, immer tiefer in Ungleichheit und Ausgrenzung. Die Menschen und Organisationen, die über andere herrschen – das weiß Afrika nur zu gut –, zerstören die Welt, die der Allerhöchste erschaffen hat, damit wir zusammenleben.“</p>
<p></p>
<p>Der Papst ermutigte die Verantwortungsträger in Algerien, „eine lebendige, dynamische und freie Zivilgesellschaft zu fördern, in der insbesondere den jungen Menschen die Fähigkeit zuerkannt wird, dazu beizutragen, den Horizont der Hoffnung für alle zu erweitern“.</p>
<p>„Die Verantwortlichen sind nicht dazu bestimmt, zu beherrschen, sondern dem Volk und seiner Entwicklung zu dienen“, bekräftigte Leo. „Das politische Handeln hat seinen Maßstab also in der Gerechtigkeit, ohne die es keinen wahren Frieden gibt, und es findet seinen Ausdruck in der Förderung gerechter und würdiger Lebensbedingungen für alle. Auch die katholische Kirche möchte mit ihren Gemeinschaften und Initiativen zum Gemeinwohl Algeriens beitragen und dabei dessen besondere Identität als Brücke zwischen Nord und Süd, zwischen Ost und West stärken.“</p>
<p>Gegen Ende forderte Papst Leo: „Lasst uns die Oasen des Friedens vermehren, die Ursachen der Verzweiflung anprangern und beseitigen, gehen wir gegen diejenigen vor, die aus dem Unglück anderer Profit schlagen! Denn die Gewinne derer, die mit dem menschlichen Leben spekulieren, dessen Würde unantastbar ist, sind unrechtmäßig.“</p>
<p>„Vereinen wir also unsere Kräfte, unsere geistige Stärke, alle Intelligenz und Ressourcen, die die Erde und das Meer zu Orten des Lebens, der Begegnung und des Staunens werden lassen“, sagte der Papst. „Ihre majestätische Schönheit möge unser Herz berühren; ihre grenzenlose Weite uns nach der Transzendenz fragen lassen. Das Mittelmeer, die Sahara und der unermessliche Himmel, der sie überspannt, flüstern uns zu, dass die Wirklichkeit uns von allen Seiten übersteigt, dass Gott wahrhaft groß ist und dass wir alles in seiner geheimnisvollen Gegenwart erleben.“</p>
<p><em>EWTN überträgt alle öffentlichen Programmpunkte der Afrika-Reise von Papst Leo XIV. live im Fernsehen sowie online im Stream. Die Programmpunkte mit genauen Uhrzeiten sowie die entsprechenden Links für den Stream finden Sie <a href="https://ewtn.de/papst-leo-xiv-in-afrika/">HIER</a>.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algiers-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/">Papst Leo würdigt in Algiers „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papst Leo würdigt in Algier „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algier-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim4100_1776084987.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo würdigt in Algier „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“" />Papst Leo XIV. hat in Algier die „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“ gewürdigt. Er traf sich gegen Mittag mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie mit dem diplomatischen Korps in der Hauptstadt von Algerien. Zuvor hatte er dem Staatspräsidenten Abdelmadjid Tebboune einen Höflichkeitsbesuch abgestattet. „Sie wissen, dass ich als geistlicher Sohn des heiligen Augustinus bereits&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algier-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/">Papst Leo würdigt in Algier „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_sim4100_1776084987.JPG?w=640" 0="" alt="Papst Leo würdigt in Algier „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“" /><p>Papst Leo XIV. hat in Algier die „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“ gewürdigt. Er traf sich gegen Mittag mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie mit dem diplomatischen Korps in der Hauptstadt von Algerien. Zuvor hatte er dem Staatspräsidenten Abdelmadjid Tebboune einen Höflichkeitsbesuch abgestattet.</p>
<p>„Sie wissen, dass ich als geistlicher Sohn des heiligen Augustinus bereits zweimal – im Jahr 2001 und 2013 – nach Annaba gekommen bin, und ich bin der göttlichen Vorsehung dankbar, weil es sich nach deren geheimnisvollem Plan so gefügt hat, dass ich als Nachfolger Petri hierher zurückkehren durfte“, begann der Pontifex seine Ansprache. Gleichzeitig bekräftigte er: „Ich komme zu Ihnen als Pilger des Friedens, voller Sehnsucht, das edle algerische Volk zu treffen. Wir sind Brüder und Schwestern, weil wir denselben Vater im Himmel haben.“</p>
<p>Das algerische Volk sei „in jenem Sinn für Solidarität, Gastfreundschaft und Gemeinschaft verwurzelt“, sagte Leo, „von dem das alltägliche Leben von Millionen bescheidener und gerechter Menschen durchdrungen ist. Sie sind die Starken, sie sind die Zukunft: diejenigen, die sich nicht von Macht und Reichtum blenden lassen, diejenigen, die die Würde ihrer Mitbürger nicht ihrem persönlichen Wohlergehen oder dem der eigenen Gruppe opfern.“</p>
<p>„Ungerecht ist, wer Reichtümer anhäuft und anderen gegenüber gleichgültig bleibt“, fügte Leo hinzu. „Diese Sichtweise der Gerechtigkeit ist einfach und radikal: Sie erkennt im anderen das Abbild Gottes. Eine Religion ohne Barmherzigkeit und ein gesellschaftliches Leben ohne Solidarität sind in den Augen Gottes ein Skandal. Und doch stürzen viele Gesellschaften, die sich für fortschrittlich halten, immer tiefer in Ungleichheit und Ausgrenzung. Die Menschen und Organisationen, die über andere herrschen – das weiß Afrika nur zu gut –, zerstören die Welt, die der Allerhöchste erschaffen hat, damit wir zusammenleben.“</p>
<p></p>
<p>Der Papst ermutigte die Verantwortungsträger in Algerien, „eine lebendige, dynamische und freie Zivilgesellschaft zu fördern, in der insbesondere den jungen Menschen die Fähigkeit zuerkannt wird, dazu beizutragen, den Horizont der Hoffnung für alle zu erweitern“.</p>
<p>„Die Verantwortlichen sind nicht dazu bestimmt, zu beherrschen, sondern dem Volk und seiner Entwicklung zu dienen“, bekräftigte Leo. „Das politische Handeln hat seinen Maßstab also in der Gerechtigkeit, ohne die es keinen wahren Frieden gibt, und es findet seinen Ausdruck in der Förderung gerechter und würdiger Lebensbedingungen für alle. Auch die katholische Kirche möchte mit ihren Gemeinschaften und Initiativen zum Gemeinwohl Algeriens beitragen und dabei dessen besondere Identität als Brücke zwischen Nord und Süd, zwischen Ost und West stärken.“</p>
<p>Gegen Ende forderte Papst Leo: „Lasst uns die Oasen des Friedens vermehren, die Ursachen der Verzweiflung anprangern und beseitigen, gehen wir gegen diejenigen vor, die aus dem Unglück anderer Profit schlagen! Denn die Gewinne derer, die mit dem menschlichen Leben spekulieren, dessen Würde unantastbar ist, sind unrechtmäßig.“</p>
<p>„Vereinen wir also unsere Kräfte, unsere geistige Stärke, alle Intelligenz und Ressourcen, die die Erde und das Meer zu Orten des Lebens, der Begegnung und des Staunens werden lassen“, sagte der Papst. „Ihre majestätische Schönheit möge unser Herz berühren; ihre grenzenlose Weite uns nach der Transzendenz fragen lassen. Das Mittelmeer, die Sahara und der unermessliche Himmel, der sie überspannt, flüstern uns zu, dass die Wirklichkeit uns von allen Seiten übersteigt, dass Gott wahrhaft groß ist und dass wir alles in seiner geheimnisvollen Gegenwart erleben.“</p>
<p><em>EWTN überträgt alle öffentlichen Programmpunkte der Afrika-Reise von Papst Leo XIV. live im Fernsehen sowie online im Stream. Die Programmpunkte mit genauen Uhrzeiten sowie die entsprechenden Links für den Stream finden Sie <a href="https://ewtn.de/papst-leo-xiv-in-afrika/">HIER</a>.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-wuerdigt-in-algier-tiefe-religiositaet-des-algerischen-volkes/">Papst Leo würdigt in Algier „tiefe Religiosität des algerischen Volkes“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>„Vor allem aber steht ein Bruder vor euch“: Papst Leo in Algerien angekommen</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/vor-allem-aber-steht-ein-bruder-vor-euch-papst-leo-in-algerien-angekommen/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_teo0208_1776080466.JPG?w=640" 0="" alt="„Vor allem aber steht ein Bruder vor euch“: Papst Leo in Algerien angekommen" />Papst Leo XIV. hat gleich nach seiner Ankunft in Algier, der algerischen Hauptstadt, das nationale Märtyrerdenkmal „Maqam Echahid“ besucht. Das Denkmal bezieht sich auf den Algerienkrieg und die Unabhängigkeit des Landes von Frankreich. „Ich danke Gott, dass er mir die Möglichkeit gibt, euer Land als Nachfolger des Apostels Petrus zu besuchen, nachdem ich dies bereits&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/vor-allem-aber-steht-ein-bruder-vor-euch-papst-leo-in-algerien-angekommen/">„Vor allem aber steht ein Bruder vor euch“: Papst Leo in Algerien angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/_teo0208_1776080466.JPG?w=640" 0="" alt="„Vor allem aber steht ein Bruder vor euch“: Papst Leo in Algerien angekommen" /><p>Papst Leo XIV. hat gleich nach seiner Ankunft in Algier, der algerischen Hauptstadt, das nationale Märtyrerdenkmal „Maqam Echahid“ besucht. Das Denkmal bezieht sich auf den Algerienkrieg und die Unabhängigkeit des Landes von Frankreich.</p>
<p>„Ich danke Gott, dass er mir die Möglichkeit gibt, euer Land als Nachfolger des Apostels Petrus zu besuchen, nachdem ich dies bereits zweimal in der Vergangenheit als Angehöriger des Augustinerordens getan habe“, so die ersten Worte des Papstes. „Vor allem aber steht ein Bruder vor euch, der sich freut, bei dieser Begegnung die Bande der Zuneigung zu erneuern, die unsere Herzen einander näherbringen.“</p>
<p></p>
<p>„Algerien ist ein großes Land mit einer langen Geschichte und reichen Traditionen, die bis in die Zeit des heiligen Augustinus und noch ein gutes Stück weiter zurückreichen“, betonte Leo in englischer Sprache. „Diese Geschichte ist auch von Leid geprägt, von Zeiten der Gewalt, die ihr jedoch dank der edlen Gesinnung, die euch auszeichnet und die ich auch heute noch hier spüre, mit Mut und Aufrichtigkeit überwinden konntet.“</p>
<p>Der Besuch des Märtyrerdenkmals „Maqam Echahid“ sei „eine Würdigung dieser Geschichte und der Seele eines Volkes, das für seine Unabhängigkeit und die Würde und Souveränität dieser Nation gekämpft hat“.</p>
<p>An dieser Stelle formulierte der Papst einen allgemeinen Friedensappell, indem er sagte: „An diesem Ort denken wir daran, dass Gott für jede Nation Frieden wünscht: einen Frieden, der nicht nur in Konfliktfreiheit besteht, sondern Ausdruck von Gerechtigkeit und Würde ist. Und dieser Friede, der es ermöglicht, mit versöhntem Herzen in die Zukunft zu gehen, ist nur durch Vergebung möglich.“</p>
<p>„Der wahre Befreiungskampf wird erst dann endgültig gewonnen sein, wenn der Friede der Herzen erreicht ist“, unterstrich er. „Ich weiß, wie schwer es ist, zu vergeben. Doch angesichts der weltweit immer zahlreicher werdenden Konflikte darf man nicht von Generation zu Generation Groll um Groll anhäufen.“</p>
<p>Schließlich kam Papst Leo wieder auf Algerien zurück. Wie jedes Volk habe Algerien „ein einzigartiges Erbe an Geschichte, Kultur und Glauben“: „In diesem Erbe nimmt der Glaube an Gott einen zentralen<br />Platz ein: Er erleuchtet das Leben der Menschen, stärkt die Familien und lässt das Gefühl von<br />Geschwisterlichkeit wachsen. Ein Volk, das Gott liebt, besitzt den wahren Reichtum, und das<br />algerische Volk bewahrt diesen Edelstein in seiner Schatzkammer.“</p>
<p>Am Ende der Ansprache zitierte der Papst die Seligpreisungen der Bergpredigt, denn wahre Freiheit sei „nicht nur ein Erbe, man muss sich jeden Tag neu dafür entscheiden“.</p>
<p><em>EWTN überträgt alle öffentlichen Programmpunkte der Afrika-Reise von Papst Leo XIV. live im Fernsehen sowie online im Stream. Die Programmpunkte mit genauen Uhrzeiten sowie die entsprechenden Links für den Stream finden Sie <a href="https://ewtn.de/papst-leo-xiv-in-afrika/">HIER</a>.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/vor-allem-aber-steht-ein-bruder-vor-euch-papst-leo-in-algerien-angekommen/">„Vor allem aber steht ein Bruder vor euch“: Papst Leo in Algerien angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Papst Leo antwortet auf Angriff von US-Präsident Trump</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/whatsapp-image-2026-04-13-at-2_1776071122.jpeg?w=640" 0="" alt="Papst Leo antwortet auf Angriff von US-Präsident Trump" />Papst Leo XIV. hat auf den verbalen Angriff von US-Präsident Donald Trump geantwortet. Im Flugzeug auf dem Weg nach Algerien sagte Leo vor Journalisten: „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung.“ Trump hatte Leo am Sonntagabend in einem ausführlichen Beitrag in den sozialen Medien, der offenbar eine Reaktion auf die jüngsten Appelle von Papst Leo&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-antwortet-auf-angriff-von-us-praesident-trump/">Papst Leo antwortet auf Angriff von US-Präsident Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/whatsapp-image-2026-04-13-at-2_1776071122.jpeg?w=640" 0="" alt="Papst Leo antwortet auf Angriff von US-Präsident Trump" /><p>Papst Leo XIV. hat auf den verbalen Angriff von US-Präsident Donald Trump geantwortet. Im Flugzeug auf dem Weg nach Algerien sagte Leo vor Journalisten: „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung.“</p>
<p>Trump hatte Leo <a href="https://de.catholicnewsagency.com/news/23983/furchtbar-in-der-aussenpolitik-us-prasident-trump-attackiert-papst-leo">am Sonntagabend</a> in einem ausführlichen Beitrag in den sozialen Medien, der offenbar eine Reaktion auf die jüngsten Appelle von Papst Leo für Frieden und ein Ende des Iran-Kriegs war, als „schwach im Umgang mit Kriminalität und furchtbar in der Außenpolitik“ bezeichnet.</p>
<p>Der US-Präsident sagte außerdem gegenüber Reportern: „Ich glaube nicht, dass er seine Sache besonders gut macht. […] Ich bin kein Fan von Papst Leo.“ Er fügte hinzu: „Er ist ein sehr liberaler Mensch.“</p>
<p>Papst Leo sagte am Montagmorgen, er denke, „dass diejenigen, die lesen, ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen können: Ich bin kein Politiker, ich habe nicht die Absicht, mich auf eine Debatte mit ihm einzulassen.“</p>
<p>„Lasst uns vielmehr stets nach Frieden streben und Kriegen ein Ende setzen“, fügte der Pontifex hinzu. „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung. Ich spreche über das Evangelium, ich bin kein Politiker. Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums so missbraucht werden sollte, wie es manche Menschen tun.“</p>
<p>„Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen, um den Frieden und den multilateralen Dialog zwischen Staaten zu fördern, damit die richtigen Lösungen für Probleme gefunden werden“, kündigte Leo an. Die Botschaft der Kirche sei jene des Evangeliums: „Selig sind die Friedfertigen.“</p>
<p>Schließlich betonte der Papst ein drittes Mal, er sehe seine Rolle „nicht als die eines Politikers, ich möchte keine Debatte mit ihm führen. Zu viele Menschen leiden auf der Welt.“</p>
<p>Trump hatte Leo vorgeworfen, gegenüber dem Iran zu nachgiebig zu sein, und kritisierte die Ablehnung des Papstes gegenüber US-Militäroperationen. „Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen besitzt“, schrieb der Präsident. Er kritisierte ihn auch dafür, dass er sich gegen die US-Intervention in Venezuela gestellt hatte, durch die Nicolás Maduro im Januar gestürzt wurde.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/papst-leo-antwortet-auf-angriff-von-us-praesident-trump/">Papst Leo antwortet auf Angriff von US-Präsident Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Leo Nowak, einstiger Bischof von Magdeburg, mit 97 Jahren gestorben</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/leo-nowak-einstiger-bischof-von-magdeburg-mit-97-jahren-gestorben/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/leonowak_1714368991.jpg?w=640" 0="" alt="Leo Nowak, einstiger Bischof von Magdeburg, mit 97 Jahren gestorben" />Der einstige Bischof von Magdeburg, Leo Nowak, ist am Sonntag im Alter von 97 Jahren gestorben. Er war nach der deutschen Wiedervereinigung der erste Bischof der neuen Diözese Magdeburg, die allerdings bereits im Mittelalter als Erzbistum existierte und erst im Zusammenhang mit der protestantischen Reformation unterging. Bischof Gerhard Feige, der jetzige Bischof von Magdeburg, erklärte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/leo-nowak-einstiger-bischof-von-magdeburg-mit-97-jahren-gestorben/">Leo Nowak, einstiger Bischof von Magdeburg, mit 97 Jahren gestorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/leonowak_1714368991.jpg?w=640" 0="" alt="Leo Nowak, einstiger Bischof von Magdeburg, mit 97 Jahren gestorben" /><p>Der einstige Bischof von Magdeburg, Leo Nowak, ist am Sonntag im Alter von 97 Jahren gestorben. Er war nach der deutschen Wiedervereinigung der erste Bischof der neuen Diözese Magdeburg, die allerdings bereits im Mittelalter als Erzbistum existierte und erst im Zusammenhang mit der protestantischen Reformation unterging.</p>
<p><a href="https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/nachrichten/bischof-em-leo-nowak-verstorben">Bischof Gerhard Feige</a>, der jetzige Bischof von Magdeburg, erklärte am Sonntag: „Bischof Leo hat die ureigene Aufgabe der Kirche – Seelsorge, Gottvertrauen und Menschenfreundlichkeit – aus tiefstem Herzen authentisch gelebt. Er hatte immer ein offenes Ohr und interessierte sich für jede und jeden einzelnen Menschen, egal, ob Christ oder nicht. Wir werden ihn sehr vermissen.“</p>
<p>Auch <a href="https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/bischof-wilmer-wuerdigt-verstorbenen-bischof-nowak-von-magdeburg">Bischof Heiner Wilmer SCJ</a>, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), meldete sich zu Wort: „Mit Bischof em. Nowak durften wir uns in der Deutschen Bischofskonferenz glücklich schätzen, um einen Zeitzeugen zu wissen, der die schwere Zeit in der DDR, die glückliche Wiedervereinigung und den Aufbau der kirchlichen Struktur im vereinten Deutschland miterlebt hat. Leo Nowak ist Zeit seines Lebens Seelsorger geblieben und war für die Menschen da – jene, die der Kirche nahestanden und auch solche, die auf der Suche waren“</p>
<p>Der DBK-Vorsitzende wurde politisch, indem er betonte, Nowak sei „nicht müde“ geworden, „vor jenen Kräften zu warnen, die heute die politisch rechten und linken Ränder radikalisieren: Er war ein Staatsbürger und Demokrat, dem die liebgewonnene Freiheit nach dem Kommunismus ein Herzensanliegen geworden ist. Menschenverachtende Tendenzen in der Politik kritisierte er ebenso deutlich wie jene, die dumpfe Parolen auf den Straßen brüllen und damit vorgeben, die Demokratie zu verteidigen.“</p>
<p>Geboren am 17. März 1929, wuchs Nowak in Magdeburg auf. Er machte nach der Schulzeit zunächst eine kaufmännische Ausbildung und danach das Abitur. Schließlich entschied er sich für den Priesterberuf. Auf das Studium in Paderborn und Erfurt folgte 1956 die Priesterweihe, also noch einige Jahre vor dem Mauerbau.</p>
<p>Auf viele Jahre in der Seelsorge folgten viele Jahre in der Verwaltung des ostdeutschen Teils der Erzdiözese Paderborn, zu der das Gebiet der heutigen Diözese Magdeburg damals gehörte. 1990 wurde Nowak auf Geheiß von Papst Johannes Paul II. zum Bischof geweiht und übernahm das Amt des Apostolischen Administrators in Magdeburg. Seit 1994 ist Magdeburg ein eigenständiges Bistum. Als Bischof von Magdeburg trat Nowak 2004 aus Altersgründen zurück, lebte danach also noch mehr als 20 Jahre im Ruhestand.</p>
<p>In einem <a href="https://www.bistum-magdeburg.de/aktuelles-termine/presse-archiv/archiv-2024/interview-zum-95-geburtstag-von-altbischof-leo">Interview im Jahr 2024</a> sagte Nowak: „Glaubwürdigkeit zurückgewinnen ist das Gebot der Stunde. Dafür ist eine große Sensibilität für Echtheit und Vertrauen erforderlich. Manche Verhaltensweisen der Kirche sind für die Menschen von heute einfach nicht mehr nachzuvollziehen.“</p>
<p>„Die religiöse Sprache stößt vielfach auf Unverständnis“, führte er aus. „‚Pflichtzölibat‘ oder das Verbot der Weihe für Frauen zu Diakonen und Priestern stoßen auf Unverständnis, weil die Gleichberechtigung für Frauen in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit eine große Rolle spielt. Der sogenannte ‚synodale Weg‘ ist auch deshalb eine hoffnungsvolle Initiative. Wir brauchen die Erneuerung!“</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/leo-nowak-einstiger-bischof-von-magdeburg-mit-97-jahren-gestorben/">Leo Nowak, einstiger Bischof von Magdeburg, mit 97 Jahren gestorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>„Furchtbar in der Außenpolitik“: US-Präsident Trump attackiert Papst Leo</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/furchtbar-in-der-aussenpolitik-us-praesident-trump-attackiert-papst-leo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/trump_1724826507.jpg?w=640" 0="" alt="„Furchtbar in der Außenpolitik“: US-Präsident Trump attackiert Papst Leo" />US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. am Sonntagabend in den sozialen Medien angegriffen. Er bezeichnete den Pontifex in einem ausführlichen Beitrag, der offenbar eine Reaktion auf die jüngsten Appelle von Papst Leo für Frieden und ein Ende des Krieges war, als „schwach im Umgang mit Kriminalität und furchtbar in der Außenpolitik“. Kurz darauf erklärte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/furchtbar-in-der-aussenpolitik-us-praesident-trump-attackiert-papst-leo/">„Furchtbar in der Außenpolitik“: US-Präsident Trump attackiert Papst Leo</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/trump_1724826507.jpg?w=640" 0="" alt="„Furchtbar in der Außenpolitik“: US-Präsident Trump attackiert Papst Leo" /><p>US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. am Sonntagabend in den sozialen Medien angegriffen. Er bezeichnete den Pontifex in einem ausführlichen Beitrag, der offenbar eine Reaktion auf die jüngsten Appelle von Papst Leo für Frieden und ein Ende des Krieges war, als „schwach im Umgang mit Kriminalität und furchtbar in der Außenpolitik“.</p>
<p>Kurz darauf erklärte Trump gegenüber Reportern: „Ich glaube nicht, dass er seine Sache besonders gut macht. […] Ich bin kein Fan von Papst Leo.“ Er fügte hinzu: „Er ist ein sehr liberaler Mensch.“</p>
<p>Trump warf Leo vor, gegenüber dem Iran zu nachgiebig zu sein, und kritisierte die Ablehnung des Papstes gegenüber US-Militäroperationen. „Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen besitzt“, schrieb der Präsident. Er kritisierte ihn auch dafür, dass er sich gegen die US-Intervention in Venezuela gestellt hatte, durch die Nicolás Maduro im Januar gestürzt wurde.</p>
<p>Leo hat nie gesagt, dass der Iran Atomwaffen besitzen sollte. Er bezeichnete aber den Krieg der USA und des Staates Israel gegen den Iran als „ungerecht“ und. Trumps Drohung, eine ganze „Zivilisation“ im Iran zu zerstören, sei „wirklich inakzeptabel“.</p>
<p>Trump schrieb sich in seinem Beitrag in den sozialen Medien die Wahl Leos zum Papst im Mai 2025 als Verdienst zu: „Er stand auf keiner Liste der Papstkandidaten und wurde von der Kirche nur deshalb dort hingestellt, weil er Amerikaner war.“ Er fügte hinzu: „Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre Leo nicht im Vatikan.“</p>
<p>Der Beitrag auf Truth Social erschien wenige Stunden vor Leos Abflug am Montag zu einer elftägigen Reise in vier afrikanische Länder und einen Tag, nachdem der Papst im Petersdom eine weltweit übertragene Gebetsvigil für den Frieden geleitet hatte.</p>
<p>
<strong>US-Bischofskonferenz: Papst „ist nicht sein Rivale“</strong>
</p>
<p>Der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz sagte, er sei „enttäuscht“ über Trumps öffentlichen Angriff auf Leo und verteidigte den Pontifex als Stellvertreter Christi, der für das Evangelium und die Seelsorge eintritt.</p>
<p>Erzbischof Paul S. Coakley von Oklahoma City veröffentlichte am späten Sonntagabend eine kurze Stellungnahme als Reaktion auf Trumps Beitrag. „Ich bin bestürzt darüber, dass der Präsident sich dazu entschlossen hat, solch abfällige Worte über den Heiligen Vater zu schreiben“, so Coakley. „Papst Leo ist nicht sein Rivale; noch ist der Papst ein Politiker. Er ist der Stellvertreter Christi, der aus der Wahrheit des Evangeliums heraus und für die Seelsorge spricht.“</p>
<p>Trump sagte, er bevorzuge den älteren Bruder des Papstes, Louis Prevost, einen Einwohner von Port Charlotte in Florida, der sich selbst als „MAGA-Typ“ bezeichnet hat. „Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, denn Louis ist durch und durch MAGA“, schrieb Trump.</p>
<p>Der Präsident kritisierte Leo außerdem dafür, dass er sich am 9. April mit David Axelrod, einem ehemaligen Chefstrategen von Präsident Barack Obama, getroffen hatte, und bezeichnete Axelrod als „einen VERLIERER von der Linken“. Der Vatikan hatte die Audienz zuvor bestätigt, aber nicht bekannt gegeben, worüber gesprochen wurde.</p>
<p>Trump veröffentlichte ein Bild, das ihn laut Kommentatoren als Jesus Christus darstellte: Er trug ein Gewand im biblischen Stil und legte einem bettlägerigen Mann die Hände auf, während Licht aus seinen Fingern strömte Im Hintergrund blickten Bewunderer zu, und Adler sowie Kampfflugzeuge füllten den Himmel über einer amerikanischen Flagge.</p>
<p>Der öffentliche Konflikt mit Papst Leo folgt auf wochenlange zunehmende Spannungen zwischen dem Weißen Haus und katholischen Führungspersönlichkeiten, seit die USA und der Staat Israel am 28. Februar den Krieg gegen den Iran gestartet hatten.</p>
<p>Papst Leos Appelle für den Frieden verstärkten sich während der Karwoche und gipfelten in der Gebetsvigil am Samstag, bei der er eine „Wahnvorstellung von Allmacht“ verurteilte und warnte, dass „der heilige Name Gottes“ in „Diskurse des Todes“ hineingezogen werde.</p>
<p>Bei einer besonderen Messe für den Frieden, die am 11. April in Washington gefeiert wurde, argumentierte Kardinal Robert McElroy, dass der Krieg die strengen Kriterien der Theorie des gerechten Krieges nicht erfülle, insbesondere angesichts des Leidens der Zivilbevölkerung und der Gefahr unverhältnismäßigen Schadens.</p>
<p><em>Übersetzt und redigiert aus dem Original von <a href="https://www.ewtnnews.com/world/us/trump-attacks-pope-leo">EWTN News</a>, dem englischsprachigen Nachrichtenpartner von CNA Deutsch.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/furchtbar-in-der-aussenpolitik-us-praesident-trump-attackiert-papst-leo/">„Furchtbar in der Außenpolitik“: US-Präsident Trump attackiert Papst Leo</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Iran-Krieg: Verhandlungen gescheitert, Katholiken beten um Frieden</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/iran-krieg-verhandlungen-gescheitert-katholiken-beten-um-frieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-523]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/sina-drakhshani-yqaprnujjsm-unsplash_1776019528.jpg?w=640" 0="" alt="Iran-Krieg: Verhandlungen gescheitert, Katholiken beten um Frieden" />Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sind am Sonntag nach einer 21-stündigen Marathonsitzung gescheitert. US-Vizepräsident JD Vance machte dafür die Weigerung des Iran verantwortlich, sich zur Aufgabe seines Atomprogramms zu verpflichten. Unterdessen verurteilten katholische Würdenträger in Rom und Washington den Konflikt insgesamt als unmoralisch und forderten: „Schluss mit dem Krieg!“ „Die schlechte Nachricht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/iran-krieg-verhandlungen-gescheitert-katholiken-beten-um-frieden/">Iran-Krieg: Verhandlungen gescheitert, Katholiken beten um Frieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/sina-drakhshani-yqaprnujjsm-unsplash_1776019528.jpg?w=640" 0="" alt="Iran-Krieg: Verhandlungen gescheitert, Katholiken beten um Frieden" /><p>Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sind am Sonntag nach einer 21-stündigen Marathonsitzung gescheitert. US-Vizepräsident JD Vance machte dafür die Weigerung des Iran verantwortlich, sich zur Aufgabe seines Atomprogramms zu verpflichten. Unterdessen verurteilten katholische Würdenträger in Rom und Washington den Konflikt insgesamt als unmoralisch und forderten: „Schluss mit dem Krieg!“</p>
<p>„Die schlechte Nachricht ist, dass wir keine Einigung erzielt haben. Und ich denke, das ist für den Iran eine viel schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte Vance gegenüber Reportern in Islamabad, wo die Treffen stattfanden. „Wir haben eine Reihe substanzieller Gespräche mit den Iranern geführt. Das ist die gute Nachricht.“</p>
<p>Er fügte hinzu, dass der Kern des Streits weiterhin in den nuklearen Ambitionen des Iran liege: „Aber Tatsache ist, dass wir eine verbindliche Zusage brauchen, dass sie keine Atomwaffe anstreben und dass sie nicht nach den Mitteln suchen, die es ihnen ermöglichen würden, schnell eine Atomwaffe zu entwickeln. Das ist das Kernziel des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Und genau das haben wir durch diese Verhandlungen zu erreichen versucht.“</p>
<p>Vance betonte, die amerikanische Seite habe „in gutem Glauben“ verhandelt, der Iran jedoch habe „sich entschieden, unsere Bedingungen nicht zu akzeptieren“. Er fügte hinzu: „Wir verlassen diesen Ort mit einem sehr einfachen Vorschlag, einer Einigung, die unser endgültiges und bestes Angebot darstellt. Wir werden sehen, ob die Iraner es annehmen.“</p>
<p>Der Iran hat stets betont, dass sein Atomprogramm zivilen Zwecken diene. Tatsächlich hatte der von den USA und dem Staat Israel Ende Februar getötete Ajatollah Ali Chamenei, das politische und religiöse Oberhaupt des Iran, schon von Jahrzehnten eine Fatwa erlassen, wonach die Entwicklung von Atomwaffen und deren Gebrauch unzulässig ist.</p>
<p>Die hochrangigen persönlichen Gespräche in Pakistan, das als Vermittler zwischen den USA und dem Iran fungiert, folgten auf wochenlange militärische Auseinandersetzungen, die Ende Februar begonnen hatten und zu einem fragilen zweiwöchigen Waffenstillstand führten, der am 22. April enden soll. Da keine Einigung erzielt wurde, ist die Zukunft dieses Waffenstillstands nun von noch größerer Ungewissheit geprägt.</p>
<p>Trotz des Scheiterns der Verhandlungen drängte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar beide Seiten dazu, „an ihrer Verpflichtung zum Waffenstillstand festzuhalten“.</p>
<p>Vance, ein zum Katholizismus konvertierter Veteran des Irakkriegs, hat im Kontext seines Glaubens über die moralische Tragweite derartiger Entscheidungen zur nationalen Sicherheit nachgedacht. In einem Gespräch mit der „Washington Post“ letzte Woche über die Maßnahmen der USA, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erwerben, sagte er: „Ich hoffe natürlich, dass Gott mit der Entscheidung einverstanden ist, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen sollte, aber ich werde weiterhin in dieser Sache beten.“ Er fügte hinzu, sein Ansatz sei es, „dafür zu beten, dass wir auf Gottes Seite stehen“.</p>
<p>Katholische Führungspersönlichkeiten in den USA und im Vatikan haben unterdessen auf den umfassenderen Konflikt mit eindringlichen Aufrufen zum Frieden und zur Rückkehr zum Dialog reagiert.</p>
<p>In Rom leitete Papst Leo XIV. am 11. April eine Gebetsvigil für den Frieden im Vatikan, bei der er einen eindringlichen Appell gegen die Gewalt aussprach.</p>
<p>„Genug mit dem Krieg!“, erklärte er und beklagte die menschlichen und spirituellen Kosten der Kampfhandlungen. Er betonte, das Gebet sei „die freieste, universellste und umwälzendste Antwort auf den Tod“ und gehöre zu den Dingen, welche „die dämonische Kette des Bösen durchbrechen und sich in den Dienst des Reiches Gottes stellen; ein Reich, in dem es kein Schwert, keine Drohnen, keine Rache, keine Verharmlosung des Bösen, keinen ungerechten Profit gibt, sondern nur Würde, Verständnis und Vergebung“.</p>
<p>Der Pontifex und andere katholische Würdenträger stützen sich auf die kirchliche Tradition des gerechten Krieges, wonach die Anwendung von Gewalt strengen moralischen Kriterien genügen muss, darunter ein gerechter Grund, die richtige Absicht, das Prinzip des letzten Zufluchtsmittels, die Verhältnismäßigkeit sowie die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten.</p>
<p>Leo forderte alle Parteien auf, eine Eskalation abzulehnen und sich stattdessen zu einem geduldigen, ehrlichen Dialog zu verpflichten, der auf ein echtes Zusammenleben und den Schutz der Zivilbevölkerung abzielt</p>
<p>: „Halt! Es ist Zeit für Frieden! Setzt euch an Tische des Dialogs und der Vermittlung, nicht an Tische, an denen Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beraten werden.“</p>
<p>Bei einer besonderen Messe für den Frieden, die ebenfalls am 11. April in Washington stattfand, argumentierte Kardinal Robert McElroy, dass der derzeitige Krieg die strengen Kriterien der Theorie des gerechten Krieges nicht erfülle, insbesondere angesichts des Leidens der Zivilbevölkerung und der Gefahr unverhältnismäßigen Schadens.</p>
<p>Der Kardinal forderte die Gläubigen auf, für ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten zu beten und dafür, dass Diplomaten eine gerechte Lösung anstreben, die Menschenleben schützt.</p>
<p>Er sagte voraus, dass die Verhandlungen „aufgrund der Unnachgiebigkeit beider Seiten“ scheitern und die Vereinigten Staaten nach dem Waffenstillstand wieder in die Feindseligkeiten eintreten würden.</p>
<p>„An diesem kritischen Punkt müssen wir als Jünger Jesu Christi, die dazu berufen sind, Friedensstifter in der Welt zu sein, laut und einstimmig antworten: Nein“, sagte er. „Nicht in unserem Namen. Nicht in diesem Moment. Nicht mit unserem Land.“ Er warnte vor der „Ausweitung des Krieges weit über den Iran hinaus, der Störung der Weltwirtschaft und dem Verlust von Menschenleben“.</p>
<p><em>Übersetzt und redigiert aus dem Original von <a href="https://www.ewtnnews.com/world/u-s-iran-talks-collapse-as-vance-cites-nuclear-impasse-and-catholic-leaders-call-for-peace">EWTN News</a>, dem englischsprachigen Nachrichtenpartner von CNA Deutsch.</em></p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/iran-krieg-verhandlungen-gescheitert-katholiken-beten-um-frieden/">Iran-Krieg: Verhandlungen gescheitert, Katholiken beten um Frieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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		<title>Botschafter des Malteserordens unterstreicht Bedeutung der Genfer Konvetionen</title>
		<link>https://ewtn.de/2026/04/13/botschafter-des-malteserordens-unterstreicht-bedeutung-der-genfer-konvetionen/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CNA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/veuthey_1758239612.jpg?w=640" 0="" alt="Botschafter des Malteserordens unterstreicht Bedeutung der Genfer Konvetionen" />Beitragsinhalt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/botschafter-des-malteserordens-unterstreicht-bedeutung-der-genfer-konvetionen/">Botschafter des Malteserordens unterstreicht Bedeutung der Genfer Konvetionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img src="https://de.catholicnewsagency.com/image/veuthey_1758239612.jpg?w=640" 0="" alt="Botschafter des Malteserordens unterstreicht Bedeutung der Genfer Konvetionen" /><p>Beitragsinhalt</p><p>Der Beitrag <a href="https://ewtn.de/2026/04/13/botschafter-des-malteserordens-unterstreicht-bedeutung-der-genfer-konvetionen/">Botschafter des Malteserordens unterstreicht Bedeutung der Genfer Konvetionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ewtn.de">EWTN.TV</a>.</p>
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