Crans-Montana-Brand: Überlebende berichtet von wundersamer Verschonung

Crans-Montana-Brand: Überlebende berichtet von wundersamer Verschonung

Ein Wunder in den Flammen? Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana berichtet eine Überlebende von einem Freund, der mit einem Kreuz in der Hand vom Feuer verschont wurde.

In der Silvesternacht zum 1. Januar ereignete sich im Skiort Crans-Montana eine der verheerendsten Brandkatastrophen der Schweiz. In der Kellerbar „Le Constellation“ kamen 40 Menschen ums Leben. Mehr als 115 weitere wurden teils schwer verletzt.

Die 17-jährige Laetitia Place gehört zu den Überlebenden. In einem Interview mit dem Spiegel schilderte sie ihre Erlebnisse während des Infernos. Eine ihrer Aussagen erregte besondere Aufmerksamkeit: Sie berichtete, wie ein Freund in der brennenden Bar ein Kreuz in der Hand gehalten habe und von den Flammen verschont geblieben sei.

Place erzählte: „Und da fielen wir alle hin, lagen übereinander, einige Leute brannten, und andere lagen tot neben uns. Ein Freund von mir konnte nicht raus. Er setzte sich einfach hin und hielt sein Kreuz in der Hand. Das Feuer hat ihn einfach verschont. Das Feuer hat ihn einfach nicht berührt.“

Weiter berichtete sie: Er habe es „geschafft, hinauszukommen“, da er „ein Fenster eingeschlagen“ habe, um zu entkommen.

Papst Leo XIV. ging beim Angelus am Samstag persönlich auf die „Tragödie in Crans-Montana“ ein und sagte, er sichere „den verstorbenen jungen Menschen, den Verletzten und ihren Familienangehörigen mein Gebet zu“.

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